Retten Sie unser Hotel!
Das ist der Titel einer aktuellen “Doku-Soap” (TV-Spielfilm) des NDR. Die “Hotel-Retterin” (Hamburger Abendblatt) Uta Felgener, bis letztes Jahr General Manager des Berliner Schlosshotels und seither GM des Grand Elysée-Hotels in Hamburg, bewies in der ersten Folge, dass ihr diplomatisches Geschick nicht nur im 5-Sterne-Sektor funktioniert. Mit viel Feingefühl und Know-how zeigte Sie den Inhabern eines kleinen Hotels im Harz ihren ganz individuellen und gangbaren Weg aus ihrer Gästemisere.
Das ist unterhaltsam und interessant anzusehen, vor allem, wie die Hotel-Expertin es schafft, verknöcherte Hierarchien und eingefahrene Gewohnheiten in kürzester Zeit aufzubrechen und ins Positive umzukehren. Und die Sendung zeigt deutlich, wie eng gerade der Erfolg eines kleinen, mittelständischen Betriebes an das Engagement und die Flexibilität der Inhaber gekoppelt ist – aber zugleich auch an die Ideen und den Einsatz des ganzen Teams bis hin zum Azubi.
Am Dienstag, den 8. Juli 2008, läuft um 21.45 Uhr auf NDR die zweite Folge, am Dienstag, 15.7. die dritte und letzte.
Links dazu:
- Hamburger Abendblatt vom 27.6.08 über Uta Felgner – die Hotel-Retterin
- NDR-Fernsehen über die Serie “Retten Sie unser Hotel!” 1.-17.7.08
- AGHZ, 24.3.07 – Die Luxushotellerie und ihre weiblichen GMs. Frauenpower im Management.
Text von Ina Baumbach vom 6.Juli 2008, Rubrik: Links zum Buch
Die Top Ten für zufriedene Gäste
24. Deutsche Tourismusanalyse der BAT Stiftung für Zukunftsfragen
Am 6.2.08 veröffentlichte die British American Tobacco (BAT) Stiftung unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Horst W. Opaschowski die aktuellsten Zahlen zum Deutschland-Tourismus 2007/08. 4.000 Menschen wurden nach ihrem Reiseverhalten und -plänen befragt. Die Studie offenbart, was den Feriengästen in ihrem wohlverdienten Urlaub am wichtigsten ist: (weiterlesen …)
Text von Ina Baumbach vom 9.Februar 2008, Rubrik: Links zum Buch
Slow City
Den Bedürfnissen des entschleunigten Lebens fühlt sich die Internationale Vereinigung lebenswerter Städte, „Cittaslow“ (Slow City) verpflichtet. Ziel der Bewegung ist es, die urbane Lebensqualität zu erhöhen, ortsansässige Handwerksbetriebe und ökologische Landwirtschaft zu fördern sowie Verkaufsflächen für einheimische, regionale Bio-Produkte bereitzustellen.
Enstanden ist die Slow-City-Bewegung 1999 in der italienischen Region Orvieto und wurde von den Bürgermeistern engagierter italienischer Slow-Food-Städte wie Chianti, Orvieto, Bra und Positano ins Leben gerufen. Das Prädikat „Slow City“ mit dem Markenzeichen der orangen Schnecke ist inzwischen weltweit begehrt. Deutsche Städte mit cittaslow-Auszeichnung sind: Hersbruck, Schwarzenbruck, Überlingen, Waldkirch und, ganz neu, Lüdinghausen.
Während bei Slow Food die Suche nach Lebensqualität am Geschmack und der Qualität der Lebensmittel ansetzt, werden diese Grundideale bei der Slow-City-Vereinigung um wesentliche Elemente erweitert. Die Ziele von Slow City bzw. Cittaslow sind im wesentlichen die Wahrung und Stärkung einer Regionalkultur.
- Citta Slow / Slow City: www.cittaslow.info
- Mehr lesen über die erste Slow City Deutschlands, Hersbruck – im Nachhaltigkeit-Blog der Möbelmacher
- Goethe-Institut.de / Stadtlandschaften: Slow City – die Internationale der urbanen Langsamkeit
Text von Ina Baumbach vom 16.November 2007, Rubrik: Links zum Buch
Die Stadt der Zukunft
Deutsche Städte befinden sich im Umbruch. Einschätzungen dieses Wandels sind jedoch widersprüchlich. Wie erreicht man die vielbeschworene “Renaissance der Stadt”? Dossier zum Schlüsselthema Stadtlandschaften beim Goethe-Institut: Die Stadt der Zukunft.
Text von Ina Baumbach vom 16.Oktober 2007, Rubrik: Links zum Buch
Leben 2020
Online-Animation und Dossier von Bayern2Radio und BR-alpha zum Thema “Leben im Jahr 2020” zu den Bereichen: Menschen, Arbeit, Gesundheit, Lebensart. www.br-online.de/leben2020 (Themenübersicht)
z.B. der Artikel: Zielgruppe Best-Ager: Werbung der Zukunft
Text von Ina Baumbach vom 16.Oktober 2007, Rubrik: Links zum Buch
UNESCO Welterbestätten
Die UNESCO-Welterbestätten sind ein Magnet für nationale und internationale Touristen. 32 Orte hat die UNESCO in Deutschland als Welterbe von „außergewöhnlichem universellen Wert“ für die Menschheit unter den Schutz internationaler Konventionen gestellt.
- Übersicht über die dt. UNESCO Welterbestätten bei der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT)
- 360° Panoramabilder wichtiger Stätten des Weltkulturerbes: www.world-heritage-tour.org In Deutschland ist bisher der Kölner Dom virtuell zu besichtigen. Faszinierend: der Blick nach oben!
Text von Ina Baumbach vom 16.Oktober 2007, Rubrik: Freizeit- und Hoteltipps, Links zum Buch
